CANEPHRON Uno überzogene Tabletten 60 St

Artikelnummer: 13655010 | Grundpreis: 0,40 € / 1 St

Preis: 24,29 €3 statt 34,75 € AVP² | Sie sparen 10,46 € (30%)*

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

Details

Dosierung und Anwendung

Canephron® Uno

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

3 x 1 Dragee täglich einnehmen.

Auf reichliche Flüssigkeitszufuhr ist zu achten.

Canephron® N

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

3 x 2 Dragees oder 3 x 5 ml Tropfen täglich einnehmen.

Auf reichliche Flüssigkeitszufuhr ist zu achten.

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Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

 

PZN 13655010
Anbieter Bionorica SE
Packungsgröße 60 St
Produktname Canephron Uno Dragees
Darreichungsform Überzogene Tabletten
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Krankheitsbild – Blasenentzündung

Blasenentzündung

Blasenentzündungen sind Entzündungen der Blasenschleimhaut. Diese verlaufen meist schmerzhaft, sind aber normalerweise unkompliziert und harmlos. Auslöser für eine Blasenentzündung sind in der Regel Darmbakterien, die über die Harnröhre in die Blase gelangen. Blasenentzündungen betreffen vor allem Frauen, da ihre Harnröhre sehr viel kürzer ist als die des Mannes. Darmbakterien können somit schneller in die Blase aufsteigen und sich dort ansiedeln. Bei einer Nierenbeckenentzündung steigen die Keime weiter in die Nieren auf. Eine Nierenbeckenentzündung muss in jedem Fall ärztlich behandelt werden.

Risikofaktoren

Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die das Entstehen einer Blasenentzündung begünstigen:

  • Unzureichende Flüssigkeitszufuhr
  • Kälteeinwirkung (z. B. nasse Badekleidung)
  • Aktives Geschlechtsleben („Honeymoon-Zystitis")
  • Eingeschränkte oder übertriebene Intimhygiene
  • Hormonumstellungen (Schwangerschaft, Pille, Wechseljahre)

Typische Symptome sind:

  • Schmerzen und Brennen beim Entleeren der Blase
  • Häufiger starker Harndrang
  • Häufiges Wasserlassen mit geringen Mengen Urin
  • Krämpfe und Schmerzen im Unterbauch
  • Trüber, oft schlecht riechender Urin

Wann ist ein Arztbesuch notwendig?

  • Verschlimmerung der Symptome oder keine Besserung innerhalb von drei Tagen
  • Schmerzen in der Nierengegend
  • Blut im Urin
  • Schweres Krankheitsgefühl
  • Fieber
  • Schwangere, Kinder oder Diabetiker

Tipps zur Genesung bei Blasenentzündung

Eine Blasenentzündung ist schmerzhaft und lästig. Damit Sie schnell wieder gesund werden, haben wir für Sie wertvolle Tipps zusammengestellt.

Viel trinken hilft – zwei Liter am Tag sind ein Muss.

Jeder Gang zur Toilette wird zur Qual. Am liebsten möchte man eigentlich so wenig wie möglich trinken. Auch wenn es noch so schwer fällt: trinken Sie so viel Sie können. Zwei bis drei Liter sollten Sie anstreben. Trösten Sie sich beim schmerzhaften Toilettengang damit, dass mit jedem Entleeren der Blase Keime ausgespült werden. Besonders geeignete Getränke sind Tees mit durchspülenden und muskelentspannenden Wirkungen.

Wärme tut gut

Gönnen Sie sich ein heißes Bad und kuscheln Sie sich, mit einer Wärmflasche auf dem Unterbauch, ins warme Bett.

Warme Füße sind wichtig

Durch kalte Füße verschlechtert sich die Durchblutung der Schleimhaut in der Blase. Sie wird anfälliger. Deshalb: dicke Wollsocken anziehen und Füße unter eine wärmende Decke stecken. Auch ein warmes Fußbad tut jetzt gut.

Preiselbeer- und Cranberrysaft machen es den Bakterien schwer

Die in den roten Beeren der Preiselbeere und der Cranberry enthaltenen Bestandteile erschweren es Bakterien, sich an der Blasenwand festzusetzen. Sie können dadurch leichter ausgespült werden. Cranberrysaft hilft allerdings nicht, eine Blasenentzündung zu heilen, sondern bietet sich nur zur Prophylaxe an.

Ernährung wirkt sich auf eine Blasenentzündung aus

Auch die Ernährung kann sich bei Blasenentzündungen auf die Beschwerdesymptomatik auswirken: Stark gewürztes Essen, Zitrusfrüchte, zu viel Salz in der Nahrung und Kaffee, Alkohol und schwarzer Tee können die Blase zusätzlich reizen.

Linderung durch pflanzliche Arzneimittel

Als natürliche Unterstützung bei leichten Beschwerden im Rahmen einer Blasenentzündung gibt es das pflanzliche Arzneimittel Canephron® – mit Tausendgüldenkraut, Liebstöckelwurzel und Rosmarinblättern.

Canephron®

  • lindert Brennen und Schmerzen1,2
  • löst Blasenkrämpfe1,3
  • unterstützt die Ausspülung der Bakterien.4

Durch seine antientzündlichen und krampflösenden Wirkungen werden akut* die unangenehmen Krämpfe und das Brennen beim Wasserlassen gelindert. Weiterhin vermindert die Pflanzenkombination die Anheftung der Bakterien an die Blasenschleimhaut – die Keime können leichter ausgespült werden. Dies ist insbesondere bei wiederkehrenden Blasenentzündungen* von Bedeutung.

*Canephron® ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung und zur Ergänzung spezifischer Maßnahmen bei leichten Beschwerden (wie häufigem Wasserlassen, Brennen beim Wasserlassen und verstärktem Harndrang) im Rahmen entzündlicher Erkrankungen der Harnwege.
1 Gemeint sind leichte Beschwerden wie Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen und Krämpfe im Unterleib wie sie typischerweise im Rahmen entzündlicher Erkrankungen der Harnwege auftreten.
2 Antientzündliche Eigenschaften von Canephron® wurden im experimentellen Testmodell und antientzündliche und schmerzlindernde Eigenschaften im lebenden Organismus nachgewiesen.
3 Krampflösende Eigenschaften von Canephron® wurden im experimentellen Testmodell an Blasenstreifen des Menschen belegt.
4 Adhäsionsvermindernde Eigenschaften von Canephron® wurden im experimentellen Testmodell nachgewiesen. Die Anheftung von Bakterien an die Blasenschleimhaut wird vermindert und dadurch die Ausspülung der Bakterien unterstützt.

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei länger als 3 Tage anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Ohne ärztlichen Rat darf das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen angewendet werden.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 3-mal täglich morgens, mittags und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit.
 
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Blut im Urin, Beschwerden beim Wasserlassen oder akuter Harnverhalt auftreten.

 

- Traditionell angewendet zur unterstützenden Behandlung, bei:
   + Entzündungen der Harnwege, leichte Beschwerden
   + Durchspülung der Harnwege, leichte Beschwerden
   + Grießbildung in den Harnwegen, leichte Beschwerden

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.
bezogen auf 1 Tablette

36 mg Tausendgüldenkraut-Pulver

36 mg Liebstöckelwurzel-Pulver

36 mg Rosmarinblätter-Pulver

90 mg Lactose-1-Wasser

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Maisstärke

+ Povidon K25

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Calciumcarbonat

+ Rizinusöl, natives

+ Eisen(III)-oxid

+ Maisdextrin

2,17 mg Glucose-Sirup, sprühgetrockneter

120,86 mg Saccharose

+ Montanglycolwachs

+ Povidon K30

+ Schellack

+ Riboflavin

+ Talkum

+ Titandioxid

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magengeschwür

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Nierenentzündung
- Wassereinlagerungen (Ödeme) v.a. bei Herz- und Nierenschwäche

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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